Vier Arten, Arbeit zu automatisieren.
Wer heute Automatisierung mit KI sucht, kennt drei Welten. Das Brett: Du verdrahtest Knoten, du bist der Ingenieur, jede Änderung ist eine Änderung am Brett. Der Assistent: Ein Agent erledigt Dinge für dich, live, mit deinen Rechten, und jede Sitzung überlegt neu. Die Firma aus Agenten: Rollen, Organigramm, Monatsbudget, du bist der Aufsichtsrat. SubKit ist die vierte: Die KI entwirft, eine Person gibt frei, danach nimmt jeder Lauf denselben Weg – für jede berechtigte Person startbar, nur als neue, gelesene Version veränderbar.
Nach Klassen, nicht nach Produkten – damit die Seite nicht mit jedem Release eines anderen Anbieters veraltet.
Acht Fragen, vier Antworten.
| Frage | Brett zum Verdrahten | Persönlicher Assistent | Firma aus Agenten | SubKit |
|---|---|---|---|---|
| Wer baut den Workflow? | Du, Knoten für Knoten | Das Modell, live in der Sitzung | Agenten untereinander | Das Modell entwirft, eine Person liest und gibt frei |
| Was passiert beim zweiten Lauf? | Dasselbe, solange du pflegst | Eine neue Sitzung, die neu plant | Agenten entscheiden nach Ziel und Budget | Derselbe Weg, festgelegt in der freigegebenen Version; vorgesehene KI-Schritte können unterschiedlich antworten |
| Was darf es? | Alles, was das verbundene Konto darf | Alles, was du darfst | Was Rolle und Budget erlauben | Genau die freigegebene Reichweite je Umgebung; wächst sie, braucht es eine neue Freigabe |
| Kann eine Kollegin es starten, ohne es ändern zu können? | Je nach Rolle | Sie braucht ihren eigenen Assistenten | Nicht vorgesehen | Ja, aus Chat, Cockpit oder Agent, mit ihren Rechten |
| Was, wenn ein Anbieter etwas ändert? | Roter Knoten, du reparierst | Er improvisiert | Der Agent versucht es erneut | Korrekturvorschlag als Entwurf, du gibst frei |
| Was hat es gekostet? | Ausführungen gezählt, KI-Kosten beim Anbieter | Im Abo oder beim Anbieter | Monatsbudget je Agent | Verbrauch je Lauf, Workflow und Modell; Kontingent je Mandant hält an. Infrastruktur und Anbieter rechnen eigenständig ab |
| Wo liegen Daten und Zugänge? | Bei dir, wenn selbst gehostet | Auf deinem Rechner oder in der Cloud des Anbieters | Bei dir | Bei dir, verschlüsselt, Test und Produktion getrennt, mehrere Mandanten – Aufrufe an verbundene Dienste und Modellanbieter senden die dafür nötigen Daten dorthin |
| Kann ich hinterher belegen, was passiert ist? | Ausführungsprotokoll | Sitzungsverlauf | Audit-Log | Ein Verlauf über alle Türen, nur anhängend, mit Person, Version, Ergebnis |
Wofür du die anderen weiter nimmst: Den Assistenten für das, was heute einmal ansteht und deinen Rechner braucht. Das Brett, wenn du jede Verzweigung selbst zeichnen willst. Die Firma aus Agenten, wenn Autonomie das Ziel ist. SubKit, sobald eine Aufgabe Routine ist und ohne dich, für andere und nachvollziehbar laufen soll.
Warum nicht einfach ein Coding-Agent?
Claude Code, Codex und Hermes sind für Entwickler gebaut, die Software herstellen. Wer damit eine Geschäftsroutine automatisiert, löst sie als Programmieraufgabe: Es entsteht ein Skript, das irgendwo laufen muss – und alles darum herum fehlt. Im Team kommt dazu: Jede Person bräuchte ihren eigenen eingerichteten Agenten.
Das müsstest du selbst bauen
- Einen Server, einen Zeitplan, Container, Updates und jemanden, der nachts nachschaut
- Zugangsdaten sicher ablegen, Anmeldeflüsse bauen, Token erneuern – nichts davon in einem Prompt
- Wiederholen bei Fehlern, Unterscheiden von „Anbieter weg“ und „Daten falsch“, Abbrechen statt Falsches schreiben
- Wer darf starten, wer darf ändern, wer darf freigeben – und ein Verlauf, der das belegt
- Eine Oberfläche, in der eine Kollegin es startet, und ein Chat, in dem sie fragt
- Probelauf vor der Wirkung, Versionen, Zurückgehen, Test getrennt von Produktion
- Eingehende Meldungen mit Signaturprüfung, Warten auf ein Ja, Benachrichtigungen
- Was es verbraucht hat, je Lauf, und eine Grenze
- Und beim nächsten Workflow alles noch einmal – ein Skript in einem Repository ist für die nächste Aufgabe selten wiederverwendbar
Bei SubKit ist das drin
- Ein vollständiger Stack per Release-Compose – Einrichtung, Updates und Datensicherung bleiben deine Betriebsaufgabe
- Konnektoren mit verschlüsselten Zugangsdaten und Anmeldeflüssen
- Einheitliches Wiederholen und Fehlerklassen je Schritt
- Rollen, Freigaben der Reichweite, Verlauf nur anhängend
- Cockpit, Chat in Slack, Teams und Google Chat, Kommandozeile
- Probelauf, Versionen, Wiederherstellen, Umgebung je Konnektor
- Signierte Eingänge, Warteschritt mit Frist, Benachrichtigungsregeln
- Verbrauch je Lauf, Kontingent je Mandant
- Jeder Workflow, Konnektor und Skill ist wiederverwendbar – mit Beschreibung und Kategorie, die auch dein Agent liest
Beide Welten zusammen: Dein Coding-Agent bleibt dein Werkzeug für Software. Für die Routine deiner Firma ist er die falsche Baustelle – deshalb ist SubKit für ihn ein Werkzeug: Er entwirft Workflows darin und startet sie, und SubKit trägt Rechte, Freigaben und Verlauf. Shell, Dateisystem als Arbeitsbereich, freie Langläufe und Massen-Datenmigration bleiben Entwicklerwerkzeugen vorbehalten.
Den Unterschied selbst sehen.
Wie SubKit funktioniert
Vier Schritte, die Freigabe als der Punkt, an dem es verbindlich wird.
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