Was du mit einem Coding-Agent selbst bauen müsstest.
Einen Server, Zeitpläne und Updates. Zugangsdaten, Anmeldeflüsse, Token-Erneuerung. Wiederholen und Fehlerklassen. Rechte, Freigaben, Verlauf. Eine Oberfläche und einen Chat für Kolleginnen. Probelauf, Versionen, Test getrennt von Produktion. Und beim nächsten Workflow alles noch einmal, denn ein Skript in einem Repository ist für die nächste Aufgabe selten wiederverwendbar.
Bei SubKit ist das drin.
Jeder Workflow, Konnektor und Skill ist für den nächsten wiederverwendbar, mit Beschreibung und Kategorie, die auch dein Agent liest. Dein Coding-Agent bleibt dein Werkzeug für Software. Für die Routine deiner Firma entwirft er Workflows in SubKit und startet sie dort. Zum Vergleich →
Eine Geschäftsdomäne ist eine Dreiheit.
Konnektor (das System, in dem die Wahrheit steht), Skill (die Regeln, an die sich der Agent hält) und Quelle (die Dokumente, in denen er nachschlägt) – zusammengehalten durch eine gemeinsame Kategorie.
Ein Vokabular über alles.
Workflows, Konnektoren, Quellen, Skills und Dateien tragen dieselbe Kategorie, zum Beispiel „Vertrieb“ oder „Buchhaltung“. Wer eine Kategorie aufruft, sieht alles, was zu diesem Arbeitsfeld gehört und was er sehen darf – und ob es ein Mensch oder die KI angelegt hat.