Entwerfen.
Prüfen.
Freigeben.
Läuft.

Für dich. Für dein Team. Gemeinsamer Kontext, feste Workflows.

Verbindet eure Systeme, bündelt euer Wissen und richtet wiederkehrende Aufgaben einmal ein. Danach nutzt ihr die geprüften Workflows gemeinsam – mit klaren Rechten und nachvollziehbaren Ergebnissen.

Open Source · MIT · Öffentliche Beta in Vorbereitung – Pakete folgen nach Freigabe

In einem Satz

Mit KI zum Workflow. Für deine tägliche Arbeit.

Du erstellst deinen Workflow im Gespräch mit dem KI-Assistenten. Nach deiner Prüfung und Freigabe läuft er in festen Schritten – allein oder im Team, mit den Rechten jeder Person.

Typische Aufgaben

Kundenanfragen ins CRM übernehmen. Das Team informieren. Belege zuordnen.

Beschreibe deine Aufgabe – der KI-Assistent hilft dir, daraus einen wiederverwendbaren Workflow zu erstellen.

Ein Beispiel: Ein neuer Kunde zahlt. Jemand bemerkt die Zahlung, kopiert den Kunden ins CRM und sagt im Team-Chat Bescheid. Drei Systeme, dieselben Schritte, jedes Mal.

Und wenn dieser Jemand im Meeting ist, im Urlaub oder einfach müde, ist das CRM veraltet und niemand hat vom Verkauf erfahren. Ob Solounternehmen, kleines Team oder Abteilung in einem großen Haus: Das Wissen, wie es richtig geht, steckt oft in einem Kopf.

Was SubKit tut

Beschreibe dem KI-Assistenten, welche Aufgabe du automatisieren möchtest.

„Wenn ein neuer Kunde in Stripe zahlt, lege den Kontakt in HubSpot an und poste es in unseren Vertriebskanal in Slack.“Eine Beschreibung, wie du sie SubKit gibst
„Jeden Dienstag die Preisliste des Lieferanten mit dem Shop abgleichen, Preise übernehmen, Ausverkauftes ausblenden, Abweichungen über 15 Prozent melden.“Ein zweiter Satz, aus dem Handel

Der Assistent schlägt die Schritte vor und zeigt dir den Entwurf. Du schaust es dir an. Wenn es stimmt, gibst du es frei. Von da an läuft es – auf Zuruf, nach Zeitplan oder wenn ein anderes System etwas meldet.

Beide Sätze sind Beispiele für Workflows, die ihr selbst einrichtet – keine mitgelieferten fertigen Vorlagen. Dieselbe Form trägt den Lieferantenabgleich im Shop, den Wochenbericht aus drei Systemen und eine Wissensbasis, die Fragen mit Quellen beantwortet.

Warum das nicht einfach Automatisierung ist

Du bestimmst, was dein Workflow darf.

Du legst fest, auf welche Systeme ein Workflow zugreifen darf und was er dort tun darf. SubKit hält diese Rechte ein und protokolliert jeden Lauf.

Behalte die Souveränität über deine Daten und gib der KI nur das, was sie für die Aufgabe wirklich braucht.

Du wählst selbst, welche Quellen und Konnektoren ein Workflow nutzt – und mit welchen Rechten. Wenn ein Workflow einen KI-Schritt enthält, können dessen Eingaben an den gewählten Modellanbieter gesendet werden. Mehr dazu: Konnektor, Skills und Quellen.

EU Data Act · EU AI Act

Die Frage an einen neuen KollegenWie SubKit sie beantwortet
Was darf er überhaupt anfassen?
Die Freigabe legt je Umgebung fest, welche Systeme und Adressen ein Workflow erreicht und ob er dort liest oder schreibt. Ein gespeicherter Zugang allein erlaubt noch keine Änderung.
Fragt er jemanden, bevor er etwas Folgenreiches tut?
Ein Workflow kann vor dem Senden, Bezahlen oder Löschen auf die Bestätigung einer Person warten – das legt ihr im Workflow fest.
Was kostet er mich?
Bündelt eure KI-Nutzung über SubKit: Auf der Seite Nutzung siehst du je Zeitraum, was KI-Aufrufe kosten und wofür – nach Workflow, Person, Modell und Unterhaltung, mit Hinweisen auf Auffälligkeiten. Ein Monatskontingent begrenzt den Verbrauch. Das gilt für die Nutzung über SubKit; separat genutzte KI-Dienste und Infrastruktur haben eigene Kosten.
Kann ich hinterher sehen, was er getan hat?
Jeder Lauf wird aufgeschrieben: wann, welche Version, mit welchem Ergebnis und wer sie freigegeben hat.

Der letzte Punkt ist der eigentliche. Viele Werkzeuge können etwas automatisieren. SubKit richtet Workflows so ein, dass du hinterher nachvollziehen und erklären kannst, was passiert ist.

Nutzung mit Kosten, KI-Aufrufen, Kontingent und Auffälligkeiten
Der Teil, den die meisten falsch verstehen

Im Gespräch erstellt. Nach Freigabe in festen Schritten.

Nutzt KI, um Wissen aufzubereiten, Inhalte zu verdichten und Konnektoren oder Workflows zu entwerfen. Eine berechtigte Person prüft die Ergebnisse. Danach kann das Team bestätigtes Wissen wiederverwenden und freigegebene Routinen ausführen, ohne den Workflow jedes Mal neu von einer KI planen zu lassen.

Während es gebaut wird

hilft ein Assistent. Er versteht deinen Satz, schaut sich das System an, auf das du zeigst, und schreibt den Workflow auf. Wissen ordnet und verdichtet er als Vorschlag. Alles bleibt ein Entwurf, den eine Person liest; nichts wird automatisch übernommen.

Während es läuft

legt der freigegebene Workflow fest, welche Schritte passieren und was sie bewirken dürfen. Routinen ohne KI-Schritt laufen ohne Modellaufruf. Ist ein KI-Schritt ausdrücklich vorgesehen, ruft der Workflow ein Modell über einen Konnektor auf – genau an dieser Stelle, mit dieser Aufgabe; das verursacht Verbrauch. Modellantworten und Daten externer Systeme können variieren. Feste Schritte bedeuten also nicht immer dasselbe Ergebnis.

So bleibt nachvollziehbar, was ein Lauf getan hat.

So funktioniert es

Aus deiner Aufgabe wird ein wiederholbarer Workflow.

Jeder Lauf folgt den festgelegten Schritten und wird protokolliert. Vier Schritte, immer in dieser Reihenfolge. Die Freigabe ist der Punkt, an dem aus einem Entwurf etwas Verbindliches wird.

  1. 01

    Entwerfen

    Beschreibe die Aufgabe, die beteiligten Werkzeuge und das gewünschte Ergebnis – im Terminal oder im Chat. SubKit schaut sich die beteiligten Systeme an und schreibt den Workflow auf.

    Eine Unterhaltung. Mit Zugriff auf die Dateien, Quellen und Regeln, die du freigibst.
    Assistent zum Erstellen eines Workflows im Schritt Prüfen
  2. 02

    Prüfen

    Schau dir den Entwurf an: Stimmen Daten, Schritte und vorgesehene Änderungen? Du siehst jeden Schritt und welches System er anspricht. Ein Probelauf zeigt, was gesendet würde – bei einem Abgleich etwa eine Liste der Preise, die sich ändern würden. Läufe gegen echte Systeme haben echte Wirkungen; nutze dafür die Umgebung Test.

    Version · Schritte · „Probelauf starten“
    Ablauf eines Workflows mit Auslöser, Dienst abfragen, KI fragen und Ergebnis
  3. 03

    Freigeben

    Eine berechtigte Person legt fest, welche Systeme der Workflow erreichen und was er verändern darf: für welche Umgebung, welche Systeme und Adressen, lesen oder schreiben. Die Freigabe kann bis auf Widerruf gelten und folgt jeder neuen Version, die nicht weiter greift. Will ein Workflow mehr, braucht es eine neue Freigabe.

    Reichweite · Umgebung · bis auf Widerruf. Widerruf jederzeit.
    Freigabe-Dialog mit Umgebung, Gültigkeit und erlaubten Diensten
  4. 04

    Starten

    Starte den freigegebenen Workflow und sieh im Verlauf, welche Version lief und wie sie ausging. Nach Zeitplan, auf Zuruf oder wenn ein anderes System etwas meldet – niemand muss dabei sein.

    Ein Lauf, ein Eintrag. Auch Monate später nachlesbar.
    Verlauf eines Workflows mit Läufen auf einer Zeitleiste

Die Regel darunter: Ein geprüfter Workflow legt Schritte und erlaubte Wirkung fest. KI kann gezielt beteiligt sein; Modellantworten und Ergebnisse externer Systeme können variieren. Der Team-Chat und ein KI-Agent führen Workflows aus; sie schreiben sie nicht um. Ändern geht im Cockpit Schritt für Schritt, als Datei auf der Kommandozeile oder im Entwurfs-Chat – immer als neue Version, die eine Person liest.

Dein Team und seine KI-Agenten

SubKit kommt dorthin, wo dein Team schon arbeitet.

Niemand muss ein neues Programm lernen. SubKit meldet sich in den Werkzeugen, die es schon gibt – und die Orte sind nicht austauschbar. Du wählst nach Aufgabe.

  • Etwas ausführen und das Ergebnis lesenIm Team-Chat – Slack, Teams, Google Chat – oder in einem KI-Client im Browser
  • Fragen, wie das Team etwas normalerweise machtIn einem Coding-Agent wie Claude Code, Codex oder Cursor – oder im KI-Client
  • Einen neuen Workflow zum ersten Mal beschreibenIn einer Unterhaltung – im Terminal oder im Chat
  • Einen Schritt ändern, eine Version zurückgehenIm Cockpit Schritt für Schritt oder auf der Kommandozeile als Datei – beides wird eine neue Version
  • Etwas freigebenÜber den Link, den du bekommen hast, oder auf der Kommandozeile

Für einen KI-Agenten ist jeder freigegebene Workflow ein Werkzeug.

SubKit ist für Claude Code, Codex, Cursor und andere KI-Clients ein MCP-Server. Jeder gespeicherte Workflow erscheint dort als aufrufbares Werkzeug, dazu Konnektoren, Wissen und Skills. Der Agent kann den Workflow starten, das Ergebnis lesen, Konnektoren befragen und im Wissen nachschlagen, das er sehen darf.

Und umgekehrt: Ein MCP-Server, den dein Team schon nutzt, wird bei SubKit ein Konnektor. Welche seiner Werkzeuge ohne Rückfrage laufen dürfen, legt der Admin je Werkzeug fest.

Was er nicht kann: mehr, als die Person darf, die ihn benutzt. Ein Zugang, der lesen und ausführen darf, kann nicht entwerfen. Was nach außen wirkt, braucht weiterhin eine Bestätigung. Und jeder Aufruf steht im selben Verlauf wie alles andere – ein Agent ist kein Seiteneingang.

Das ist der eigentliche Gewinn: Dein Team gibt seinen KI-Werkzeugen Zugriff auf echte Datenquellen und echte Workflows – mit genau den Rechten, die die jeweilige Person hat, und ohne dass jemand Zugangsdaten in einen Prompt kopiert.

Verwendung eines Workflows über Zeitplan, Webhook, HTTP, MCP und Kommandozeile
Was das Entwerfen besser macht

Ein Assistent, der eure Arbeit kennt, statt eines leeren Blatts.

Euer Fachwissen, eure Hausregeln und eure Arbeitsanleitungen stehen dem Team gemeinsam zur Verfügung. SubKit verbindet diesen Kontext mit freigegebenen Datenzugängen und wiederverwendbaren Workflows. Jede Person sieht und nutzt, wozu sie berechtigt ist.

Konnektor

Das System, in dem die Wahrheit steht

Die Verbindung zu einem Werkzeug deines Teams – mit eigenen Zugangsdaten, die verschlossen bleiben, und einer Umgebung: Test oder Produktion. Der Assistent hilft dir auch, Konnektoren zu erstellen – ohne dass du dich durch API-Dokumentationen arbeiten musst. Mit festgelegten Rechten kannst du sie in weiteren Workflows wiederverwenden.

Skills

Regeln, an die sich der Assistent hält

„Über 1.000 € braucht es zwei Freigaben.“ „Dieser Anbieter meldet Fehler mit Status 200.“ Eigenheiten von Anbietern, eure Hausregeln und Playbooks als gemeinsame Arbeitsanleitungen. So nutzt das ganze Team bestätigtes Fach- und Prozesswissen an einer Stelle. Skills helfen beim Entwerfen; Grenzen setzen technische Rechte und Freigaben.

Quellen

Dokumente, in denen er nachschlägt

Die Spesenrichtlinie als PDF, die interne Schnittstellenbeschreibung, eine Website. Antworten nennen, was sie gelesen haben – oder sagen, dass es dort nicht steht. Quellen haben Versionen mit Autor und einen Rhythmus, in dem SubKit eine Adresse neu liest. Wer welches Wissen und welche Dateien sieht, folgt den Rechten.

Version einer Quelle mit Vorher und Nachher
Eingang mit Einträgen von Claude Code, Codex, Chat, Browser und Notiz

Dateien gehören dazu.

Eine Datei, die du im Chat anhängst, kann ein Workflow lesen, weiterreichen oder erzeugen – ein Bericht, eine Rechnung, ein Export. Sie liegt bei SubKit, nicht in einem Prompt. Wer welches Wissen und welche Dateien sieht, folgt den Rechten.

Vom Sammeln zum Wissen – aber nur, wenn ein Mensch es bestätigt.

Die Zielrichtung: Material im Eingang sammeln, im Chat prüfen und vorbereiten, dann ausdrücklich bestätigen – erst danach wird daraus übernommenes Wissen oder ein Skill, den der nächste Entwurf kennt. Rohe Ausschnitte sind kein bestätigtes Wissen. Dieser vollständige Weg ist noch nicht öffentlich freigegeben. Ändert ein Anbieter seine Schnittstelle, schlägt SubKit eine Korrektur vor – angewendet wird sie erst nach Freigabe.

Für die IT: was SubKit technisch ist

Ein KI-Agenten-Rahmen, gebaut für Geschäftsfälle. Nicht für alles.

SubKit ist ein Rahmen für KI-Agenten, die Workflows entwerfen und korrigieren – und dessen Ergebnis ein geprüftes, versioniertes Workflow-Artefakt ist, plus die festgelegte Laufzeit für genau dieses Artefakt.

Allgemeine Agenten-Werkzeuge wie Claude Code sind darauf ausgelegt, dass ein Modell frei arbeitet: mit Shell, Dateisystem, Unteragenten und langen Läufen. SubKit ist bewusst das Gegenteil. Beim Entwerfen arbeitet der Agent mit; beim Ausführen nur dort, wo der Workflow einen KI-Schritt vorsieht. Dazwischen steht ein Artefakt, das eine Person lesen, prüfen und freigeben kann – und das danach jedes Mal denselben Weg nimmt.

Das macht SubKit zur zentralen Stelle für feste Geschäftsabläufe: ein Ort, an dem KI-Unterstützung, Rechte, Zugangsdaten und Verlauf zusammenlaufen, statt in jedem Werkzeug einzeln.

Technische Details für die IT

Was du mit einem Coding-Agent selbst bauen müsstest.

Einen Server, Zeitpläne und Updates. Zugangsdaten, Anmeldeflüsse, Token-Erneuerung. Wiederholen und Fehlerklassen. Rechte, Freigaben, Verlauf. Eine Oberfläche und einen Chat für Kolleginnen. Probelauf, Versionen, Test getrennt von Produktion. Und beim nächsten Workflow alles noch einmal, denn ein Skript in einem Repository ist für die nächste Aufgabe selten wiederverwendbar.

Bei SubKit ist das drin.

Jeder Workflow, Konnektor und Skill ist für den nächsten wiederverwendbar, mit Beschreibung und Kategorie, die auch dein Agent liest. Dein Coding-Agent bleibt dein Werkzeug für Software. Für die Routine deiner Firma entwirft er Workflows in SubKit und startet sie dort. Zum Vergleich →

Was das konkret heißt

  • Mandanten sind getrenntJede gespeicherte Zeile gehört zu einem Mandanten. Es gibt keine mandantenübergreifenden Lesezugriffe ohne ausdrückliches Recht und Eintrag im Verlauf.
  • Test und Produktion je KonnektorJede Systemverbindung hat eine Umgebung. Ein Workflow, der in Test läuft, erreicht keine Produktionsdaten – und eine Freigabe gilt für eine Umgebung.
  • KI-Einstellungen je MandantAnbieter, Modell und Kontingent werden pro Mandant festgelegt. Was ein Team entwirft, läuft mit dessen Einstellungen, nicht mit globalen.
  • Eine Rechteprüfung an jeder TürChat, Kommandozeile, Schnittstelle, KI-Agent, Zeitplan, eingehende Meldung: derselbe Prüfpunkt, dieselbe Aufzeichnung.
  • Zugangsdaten verschlüsseltSie werden verschlüsselt abgelegt und in Protokollen geschwärzt. Sie erscheinen weder im Ablauf noch in einer Nachricht an die KI.
  • Fremdcode nur im KäfigKleine Umformungen und Korrekturen laufen in einer abgeschotteten Sandbox mit festem Rechenbudget – nie direkt auf dem Server.
  • Verlauf nur anhängendJede Freigabe, jede Änderung an Zugangsdaten, jede Korrektur und jeder Lauf wird angehängt, nicht überschrieben.
  • Freigabe der ReichweiteEine Freigabe bindet Umgebung und Reichweite: Systeme, Adressen, lesen oder schreiben. Sie kann bis auf Widerruf gelten und folgt jeder Version, die nicht weiter greift; größere Reichweite braucht eine neue Freigabe.
  • Signierte EingängeEingehende Meldungen werden nach dem Schema des Absenders geprüft: Stripe, GitHub, Standard Webhooks oder HMAC. Ungeprüft startet nichts.
  • Verbrauch je Lauf, Kontingent je MandantEine Preisliste rechnet Token in Beträge um, eigene Preise überschreiben sie. Ist das Monatskontingent aufgebraucht, pausieren Chat, Entwerfen und Korrekturen bis zum Monatsersten.
  • Ein vollständiger StackEngine, Cockpit und Kommandozeile werden mit den benötigten Diensten als Release-Compose betrieben. Einrichtung, Updates und Datensicherung gehören zum Betrieb.

Was SubKit bewusst nicht ist

  • Kein Allzweck-Agent.Kein Shell-Zugriff, kein Dateisystem als Arbeitsbereich, keine Unteragenten, kein freier Langlauf. Wer das braucht, nimmt ein Entwicklerwerkzeug – und schließt SubKit dort an.
  • Kein Chat-Produkt.Der Chat ist eine Tür, um Workflows zu starten und zu entwerfen. Er ist nicht das Produkt.
  • Kein KI-Anbieter.SubKit bringt kein eigenes Modell mit. Du wählst den Anbieter pro Mandant; beim Ausführen wird er nur in Schritten aufgerufen, die der Workflow dafür vorsieht.
  • Kein Datenmigrations-Werkzeug.Massenhaft Datensätze umziehen und Feld für Feld abgleichen ist eine andere Aufgabe.

Eine Geschäftsdomäne ist eine Dreiheit.

Konnektor (das System, in dem die Wahrheit steht), Skill (die Regeln, an die sich der Agent hält) und Quelle (die Dokumente, in denen er nachschlägt) – zusammengehalten durch eine gemeinsame Kategorie.

Ein Vokabular über alles.

Workflows, Konnektoren, Quellen, Skills und Dateien tragen dieselbe Kategorie, zum Beispiel „Vertrieb“ oder „Buchhaltung“. Wer eine Kategorie aufruft, sieht alles, was zu diesem Arbeitsfeld gehört und was er sehen darf – und ob es ein Mensch oder die KI angelegt hat.

Was du am Ende hast

Drei Ergebnisse, kein Werkzeugkasten.

01

Eure wiederkehrenden Routinen laufen als feste Workflows.

Die Abnahme: Du schaust dir einen echten Lauf an und prüfst das Ergebnis. Beginne mit einer Aufgabe, deren Ergebnis du gut beurteilen kannst.

02

Eure KI-Experimente werden prüfbar.

Was drei Leute von Hand verdrahtet haben, wird ein nachvollziehbarer Betrieb. Wer darf was, was braucht eine Freigabe, was ist wann passiert, was hat es verbraucht – an einem Ort.

03

Die Verbindungen bleiben im Blick.

Ändert ein Anbieter seine Schnittstelle, merkt SubKit das und schlägt die Korrektur vor, statt still kaputtzugehen. Angewendet wird sie erst nach Freigabe.

Was SubKit nicht tut: alte Daten umziehen.

Massenhaft Datensätze von einem System ins andere zu übertragen und Feld für Feld abzugleichen ist eine andere Aufgabe und braucht anderes Werkzeug.

Und es erfindet keine Arbeit.

Wenn niemand es beschrieben und niemand es freigegeben hat, läuft nichts.

Beispiele

Mit einer konkreten Aufgabe anfangen.

  1. 01

    Persönlicher Assistent

    Eine Person, ihre eigenen Werkzeuge. Eine Preisseite ohne Export: SubKit liest sie täglich und mailt dir, wenn sich der Preis ändert.

  2. 02

    Die Firma, die Fragen beantwortet

    „Wie machen wir das hier normalerweise?“ – beantwortet aus euren eigenen Dokumenten, mit Quellenangabe. Oder ehrlich: „Das steht nirgends.“

  3. 03

    Arbeit über mehrere Systeme

    Kontaktanfragen nach festen Regeln ins Team-Postfach weiterleiten. Jeden Morgen einen Bericht aus fünf Systemen zusammenstellen und senden. Einen Produktkatalog nach festgelegten Regeln pflegen.

  4. 04

    Arbeit, die auf eine Person wartet

    Doppelte und veraltete Kontakte erkennen und nach Prüfung bereinigen. Etwas braucht ein Ja, bevor es rausgeht – SubKit wartet eine festgelegte Frist darauf und macht dann weiter oder lässt es bleiben.

  5. 05

    Ein Gedächtnis für eure KI-Werkzeuge

    Das bestätigte Wissen eures Teams wird etwas, das KI-Assistenten mit den nötigen Rechten nachschlagen können – statt zu raten.

Diese Beispiele sind mögliche einzurichtende Workflows, keine mitgelieferten fertigen Vorlagen oder Kundenberichte. Welche Verbindungen möglich sind, hängt von dokumentierten Schnittstellen, eingerichteten Zugängen und Rechten ab. Alle Anwendungsfälle

Für Teams, die selbst betreiben

Selbst betreiben. Bewusst verbinden.

SubKit ist Open Source unter MIT-Lizenz und selbst hostbar – auf Wunsch nur im Firmennetz oder über euer Firmen-VPN erreichbar. Du entscheidest, welche Dienste und Modellanbieter du verbindest. Bei entsprechenden Aufrufen können Daten an diese Anbieter gesendet werden. Einrichtung, Updates und Datensicherung gehören zum Betrieb dazu.

Das Self-Hosting-Angebot ist kostenlos. Infrastruktur und externe Anbieter können Kosten verursachen. Mehrere Teams bleiben als Mandanten sauber getrennt.

Self-Hosting starten → Quellcode ansehen Änderungen lesen
Wo du weitermachst

Beginne mit einer Aufgabe, deren Ergebnis du gut beurteilen kannst.

Beta-Einladung anfragen →

Oder Self-Hosting starten → · Über deinen Ablauf sprechen

Die öffentliche Beta wird vorbereitet. Die geprüfte Installationsanleitung und die freigegebenen Pakete folgen.

Datenschutzeinstellungen

Notwendige Einstellungen

Deine Datenschutzentscheidung wird auf deinem Gerät gespeichert. Formulare speichern zusätzlich Anfragekennung und Zeitpunkt für die Sitzung, ohne Formularinhalte. Sprache und Darstellung folgen Browser und System, ohne gespeicherte Präferenzen.

Analytics

Analytics ist auf dieser Website derzeit nicht verfügbar. Es wird kein Google-Analytics-Script geladen und keine Messung gesendet.

Datenschutzhinweise