Drei Wege zu SubKit.
Zwei Einstiege: Frag eine Beta-Einladung an, oder betreib SubKit selbst. Und je nachdem, wo du stehst: Du willst es selbst aufsetzen. Jemand betreibt SubKit schon für dich und du willst deinen ersten Workflow beschreiben. Oder du arbeitest mit einem Coding-Agent oder KI-Client und willst SubKit von dort benutzen.
Die öffentliche Beta wird vorbereitet. Installationspakete und Anleitung folgen nach der Freigabe. Diese Seite beschreibt schon jetzt, was dich erwartet.
Beta-Einladung anfragen →Self-Hosting starten
Self-Hosting starten
Geführt von den Voraussetzungen über Paket, Start und Einrichtung bis zum ersten harmlosen Workflow.
Weg 2Den ersten Workflow beschreiben
Ein System verbinden, einen Satz sagen, prüfen, freigeben.
Weg 3Aus einem KI-Agenten heraus
SubKit in Claude Code, Codex, Cursor oder einem KI-Client im Browser anschließen.
Self-Hosting starten
SubKit läuft als vollständiger Stack: Engine, Cockpit und die benötigten Dienste, darunter die Datenbank, werden gemeinsam über eine zum Release passende Compose-Datei betrieben. Zum Ausprobieren reicht ein Rechner mit Docker; später läuft derselbe Stack auf deinem Server.
Voraussetzungen klären
Hak ab, was schon da ist. Fehlt etwas, kläre es vor dem Download – das spart später Ärger.
Danach: auf den eigenen Server.
Derselbe Stack, dieselben Abläufe. Freigaben gelten je Umgebung – für Produktion gibst du bewusst neu frei. Mehrere Teams laufen als getrennte Mandanten auf einer Engine. Du kannst SubKit so betreiben, dass es ausschließlich im Firmennetz oder über euer Firmen-VPN erreichbar ist. Damit kann dein Team auch unterwegs im Browser arbeiten – auf freigegebenen privaten Rechnern, iPhones und iPads. Das VPN richtet eure IT ein, und sie gibt die Geräte frei; SubKit bringt kein eigenes VPN mit. Anmeldung, Berechtigungen und die Protokollierung der Abläufe gelten weiterhin.
Betrieb gehört dazu.
Spiel Updates immer mit der Compose-Datei der neuen Version ein, sichere die Datenbank regelmäßig und prüfe, ob sich eine Sicherung zurückspielen lässt. Infrastruktur und Modellanbieter können Kosten verursachen.
Den ersten Workflow beschreiben
Jemand betreibt SubKit schon für dich? Dann brauchst du keine Installation. Du brauchst einen Zugang, ein verbundenes System und einen Satz, der sagt, was passieren soll.
Anmelden
Mit einer Einladung geht es ohne Umweg; sonst meldest du dich über den Browser an. Das Kommandozeilenprogramm bekommst du von eurer Engine.
Ein System verbinden
Ein Konnektor ist die Verbindung zu einem Werkzeug deines Teams – aus der Beschreibung seiner dokumentierten Schnittstelle. Bevor er gespeichert wird, prüft SubKit die Verbindung tatsächlich. Zugangsdaten hängst du getrennt an; sie bleiben verschlüsselt und tauchen nirgends auf. Ein gespeicherter Zugang allein erlaubt noch keine Änderungen.
Beschreiben
Im Entwurfs-Chat – im Cockpit oder auf der Kommandozeile – beschreibst du dem KI-Assistenten, welche Aufgabe du automatisieren möchtest. Er schaut sich die beteiligten Systeme an, schlägt die Schritte vor und zeigt sie dir. Ein leerer Chat beginnt mit Karten deiner eigenen Workflows.
„Wenn eine Kontaktanfrage über die Website eingeht, schick sie als E-Mail an das Vertriebspostfach.“So sieht ein erster Satz aus
Prüfen
Ein Probelauf zeigt, was mit echten Eingaben passieren würde: Er liest echt, hält alles zurück, was gesendet würde, und zeigt es dir. Das läuft beim Anlegen automatisch; du kannst es jederzeit wiederholen. Läufe gegen echte Systeme haben echte Wirkungen – richte für erste Versuche einen Konnektor auf die Umgebung Test ein.
Freigeben und laufen lassen
Eine berechtigte Person gibt frei, was der Workflow erreichen darf: für welche Umgebung, welche Systeme und Adressen, lesen oder schreiben – bis auf Widerruf oder befristet. Die Freigabe folgt jeder neuen Version, die nicht weiter greift; größere Reichweite braucht eine neue Freigabe. Ab dann läuft es: auf Zuruf, nach Zeitplan oder wenn ein anderes System etwas meldet.
Was ansteht, siehst du an einem Ort.
Die Liste „Braucht dich“ im Cockpit zeigt alles, was auf dich wartet: Korrekturvorschläge, vorgeschlagene Regeln, letzte Fehlschläge. Dieselbe Übersicht gibt es auf der Kommandozeile.
Ändern geht über etwas Lesbares.
Der Team-Chat und ein KI-Agent führen Workflows aus; sie schreiben sie nicht um. Ändern geht im Cockpit Schritt für Schritt, als Datei auf der Kommandozeile oder im Entwurfs-Chat – immer als neue Version, die eine Person liest und die sich wiederherstellen lässt.
Aus einem KI-Agenten heraus
SubKit ist für KI-Clients ein MCP-Server. Einmal angeschlossen, erscheint jeder freigegebene Workflow dort als aufrufbares Werkzeug, dazu Konnektoren, Wissen und Skills – mit den Rechten des Zugangs, der angeschlossen wurde, und keinem darüber hinaus. Jeder Aufruf aus einem Agenten steht mit seinem Verbrauch im Verlauf.
Einen Zugang ausstellen
Ein API-Schlüssel ist ein eigener Zugang mit eigenen Rechten. Ein Zugang, der nur lesen und ausführen darf, kann aus einem Agenten heraus nichts entwerfen oder ändern. Der Schlüssel wird einmal angezeigt – bewahre ihn sicher auf.
Im Client eintragen
Claude Code, Codex, Hermes, Cursor und ähnliche Werkzeuge starten das Kommandozeilenprogramm lokal als MCP-Server; es reicht die Aufrufe an eure Engine weiter. Ein KI-Client im Browser verbindet sich direkt mit eurer Engine und meldet sich per SSO oder Schlüssel an.
Was hier passiert: Du trägst SubKit in der MCP-Konfiguration deines Clients ein. Die geprüften Befehle und Downloads folgen mit der Freigabe der öffentlichen Beta.
Benutzen
Der Agent findet Workflows, startet sie, liest Ergebnisse, befragt Konnektoren und schlägt im Wissen nach, das er sehen darf. Was nach außen wirkt, fragt vorher nach. Jeder Aufruf steht im selben Verlauf wie alles andere.
- Einen Workflow finden und starten„Welche Workflows gibt es für Rechnungen?“ – „Starte den Tagesbericht.“
- Im Wissen nachschlagen„Wie behandeln wir Erstattungen über 1.000 €?“ – mit Quellenangabe
- Einen Lauf verfolgenLäuft etwas länger, bekommt der Agent das Ergebnis, sobald es da ist
Für Coding-Agents: die Sitzung mit eurem Wissen beginnen
Die Zielrichtung: In einem Repository eröffnet SubKit jede Sitzung mit einer kurzen Zusammenfassung der bestätigten Regeln eures Fachgebiets. Was die Sitzung gelernt hat, lässt sich einreichen – im Chat prüfen und vorbereiten, eine Person bestätigt ausdrücklich, erst dann wird ein Fakt zu Wissen oder eine Praxis zu einem Skill. Dieser Weg ist noch nicht öffentlich vollständig freigegeben.
Team-Chat statt Agent?
Slack und Google Chat bindest du über die Kommandozeile an, Teams über die Einstellungen. Danach beantwortet der SubKit-Bot dort Fragen und startet Workflows – mit denselben Rechten und demselben Verlauf.
Über deinen Ablauf sprechen
Ein kurzes Gespräch darüber, womit du anfängst. Kein Verkaufstermin. Kontakt →
Fünf Schritte, fünf Workflows.
So steigt ein Team ein, ohne dass jemand ein Großprojekt daraus macht. Jeder Schritt hat ein Ziel; wie schnell ihr vorankommt, hängt von euren Systemen und Zugängen ab.
Etwas Harmloses, das die vier Schritte zeigt
Gmail verbinden, einen wöchentlichen Digest aller Läufe beschreiben, Vorschau lesen, freigeben, laufen lassen, den Eintrag im Verlauf öffnen. Danach kennt jeder im Raum Entwerfen, Prüfen, Freigeben, Starten.
Der Wochenbericht
Ein Satz, drei Systeme, eine Mail. Hier verstehen die meisten die Vorschau: Die Mail steht fertig da, bevor sie jemand bekommt.
Das erste Schreiben, erst in Test
Anfragen ins CRM. Der Konnektor zeigt auf die Umgebung Test, der Freigabedialog nennt beide Schreibziele. Erst wenn der Lauf in Test stimmt, folgt derselbe Workflow mit dem Produktions-Konnektor und einer eigenen Freigabe.
Hausregeln
Die Preisgrenze als Skill, der Hausstil als Skill, die Preisliste als Quelle. Ab jetzt kennt jeder neue Entwurf diese Regeln, ohne dass jemand sie wiederholt.
Das Team
Kolleginnen einladen, den Bot in Slack oder Teams anbinden, Rollen festlegen: wer startet, wer gibt frei, wer sieht nur. Kontingent festlegen. Die Übersicht „Braucht dich“ ist ab jetzt der Ort, an dem der Tag beginnt.